Albert Dock
Liverpool L3 4AQ
Telefono +44 (0)151 478 4499
Eintritt frei!
Eine Druckversion der Informationen über diese Sehenswürdigkeit erhalten Sie hier.
Das International Slavery Museum befasst sich mit dem historischen und modernen Vermächtnis des transatlantischen Sklavenhandels.
Hier wird aufgedeckt, warum Millionen von Afrikanern zur Sklaverei gezwungen wurden und welche entscheidende Rolle die Stadt Liverpool dabei spielte.
Das Museum zeigt viele Folgen des transatlantischen Sklavenhandels für Menschen in Afrika, der Karibik, Nord- und Südamerika und Westeuropa auf, die in moderner Zeit zum Tragen kommen.
• Täglich 10:00-17:00 Uhr
• Eintritt zu allen Ausstellungen, Events und Aktivitäten frei.
Das Museum liegt im Hafenviertel im Stadtzentrum von Liverpool und befindet sich in demselben Gebäude als das Merseyside Maritime Museum.
Das Museum ist 15 zu Fuß oder eine kurze Taxifahrt vom Bahnhof Liverpool Lime Street entfernt, dem Hauptbahnhof der Stadt. Wenn Sie zu Fuß unterwegs sind, verlassen Sie den Bahnhof an der Lime Street, gegenüber der St George’s Hall (großes klassizistisches Gebäude). Gehen Sie dann nach links die Lime Street entlang. Am Adelphi Hotel biegen Sie rechts ab und bleiben auf dieser Straße, bis Sie zum Albert Dock kommen. Das Museum ist in einer Lagerhalle auf der rechten Seite des Komplexes untergebracht.
Die nächstgelegenen Stadtbahnhöfe sind James Street und Liverpool Central.
Das Albert Dock liegt gegenüber dem Busbahnhof Paradise Street.
Die Innenstadtbuslinie S1 (City Centre Circular Route) verbindet den Bahnhof Lime Street mit dem Busbahnhof Queen Square und dem Albert Dock. Die Busse der Linie S1 fahren täglich alle zehn Minuten.
Der Busbahnhof für National Express Reisebusse ist 20 zu Fuß oder eine kurze Taxifahrt vom Museum entfernt.
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Liverpool John Lennon Airport
Anfragen zum Zugverkehr von National Rail
Website von National Express
Merseytravel – für Nahverkehrsinformationen
AA-Routenplaner
Straßenkarte
Visit Liverpool ( Liverpool Touristeninformation)
Begeben Sie sich bitte zum Informationsschalter im Erdgeschoss.
• Ebenerdiger Eingang, Behindertentoiletten und rollstuhlgerechte Ausstattung im gesamten Gebäude.
• Das Museum ist an verschiedenen Punkten mit Induktionsschleifen ausgestattet.
• Blindenführhunde und Hunde für Hörgeschädigte sind willkommen.
Im Erdgeschoss und im dritten Stock.
• Im Erdgeschoss.
• Bitte Taschen und persönliche Gegenstände nicht unbeaufsichtigt abstellen.
• Eine Auswahl an Speisen und Getränken ist in unseren Cafés im Erdgeschoss und im vierten Stock erhältlich.
• Beachten Sie bitte, dass der Verzehr von Speisen und Getränken in den Galerien und im Foyer nicht erlaubt ist.
Im Erdgeschoss; hier erhalten Sie eine große Auswahl an Souvenirs und Geschenkartikeln, darunter Bücher, Postkarten und Poster.
Das Fotografieren zu privaten Zwecken ist erlaubt, allerdings nur ohne Blitzlicht und Stativ. In bestimmten Bereichen ist das Fotografieren nicht erlaubt – beachten Sie bitte die entsprechenden Hinweisschilder.
• Eingang/Ausgang
• Informationsschalter, Shop, Café
Lernen Sie die Geschichte Afrikas und seiner Bewohner kennen und werfen Sie einen Blick auf das Reichtum und die Bedeutung der langen und komplexen Kulturgeschichte Afrikas vor Beginn des transatlantischen Sklavenhandels.
Diese Galerie enthüllt Brutalität und Trauma, unter denen die versklavten Afrikaner zu leiden hatten, wenn sie zur Arbeit auf den Plantagen nach Amerika geschafft wurden.
In dieser Galerie werden die Auswirkungen der transatlantischen Sklaverei auf die moderne Zeit (wie Rassismus und Diskriminierung), aber auch die Errungenschaften der afrikanischen Diaspora beleuchtet.
2011 wird im Dock Traffic Office aus dem 19. Jh. neben dem Merseyside Maritime Museum das International
Slavery Museum Research Institute and Education Centre eröffnet, das sich mit Forschung und Aufklärung zum Thema Sklaverei befasst.
Das Zentrum wird durch eine überdachte Glasbrücke mit den Galerien verbunden und dient als Erweiterung des jetzigen Museums.
Es arbeitet in Partnerschaft mit Gemeinden, soll als Veranstaltungsort für verschiedene öffentliche
Aktivitäten dienen und ist zum Beispiel für wechselnde Ausstellungen, Vorträge, Debatten, darstellende
Kunst,Theater- und Musikveranstaltungen, Vorführungen, Bücherlesungen und Gemeindeveranstaltungen
gedacht.